Von Anfang an geborgen - Geburtshilfe im Helios Klinikum Meiningen

Das Helios Klinikum Meiningen  bietet   ideale Voraussetzungen, damit werdende Eltern sich geborgen fühlen und nach einem kurzen Aufenthalt gestärkt nach Hause gehen können. Ab dem 01.05.2025 wird das Angebot mit einem hebammengeleiteten Kreißsaal erweitert, der eine frauenzentrierte Geburtshilfe in den Fokus rückt.

Begleitung und Unterstützung

Frauen sollen selbst entscheiden, wie und wo sie ihr Kind zur Welt bringen möchten. Hebammen begleiten und unterstützen sie individuell – für eine selbstbestimmte Geburt ohne unnötige Eingriffe. „Ein geschützter Raum ist essenziell für eine entspannte Geburt. Angst und Stress sind schlechte Begleiter, denn das wichtigste Hormon während der Geburt – Oxytocin – entfaltet sich nur in einer ruhigen Umgebung. Dieses „Kuschel- und Bindungshormon“ fördert nicht nur die Geburt, sondern auch das Stillen und die erste Bindung zwischen Mutter und Kind“, sagt Karoline Albrecht, Leitende Hebamme im Helios Klinikum Meiningen.

Karoline Albrecht, Leitende Hebamme im Helios Klinikum Meiningen. Foto: Helios Klinikum

Neben modernster technischer Ausstattung und der engen Verzahnung mit der Kinderklinik sorgt eine angenehme Atmosphäre fürs Wohlbefinden. Die Kreißsäle sind komfortabel eingerichtet, und Mütter können sich in Einzel- oder Familienzimmern mit eigenem Bad erholen.

Spezielle Stillzimmer, kostenfreie Windeln und Babykleidung sowie eine umfassende Stillberatung bieten den besten Start ins Familienleben. Physiotherapeutische Entwicklungskontrollen und professionelle Babyfotografie runden das Angebot ab.

Helios Klinikum Meiningen

Ihr direkter Kontakt
Kreißsaal:
(03693) 90-21084

Chefarztsekretariat der
Geburtshilfe zur Terminvergabe:
Susan Fehringer
(03693) 90-21587

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.