Nie wieder die PIN vergessen

Eine einfache Methode hilft, sich die entscheidende Zahl besser zu merken

Es sind nur vier Ziffern. Und doch rauschen die Zahlen im entscheidenden Moment manchmal durcheinander. Wer sich seine PIN nicht merken kann, tut gut an einer Gedankenstütze.

War es erst die 5 und dann die 7? Oder genau umgekehrt? Am Geldautomaten oder an der Ladenkasse haben Sie mal wieder keine Ahnung, wie die eigene PIN lautet? Dann wird es höchste Zeit, sich eine gute Gedächtnisstütze zu bauen, mit der Ihnen das nicht mehr passiert.
Das Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Banken und Sparkassen, Euro Kartensysteme, rät zu einer kleinen, persönlichen PIN-Geschichte. Denn wer die Zahlen mit Bildern verknüpft, behalte die PIN besser im Kopf. Und das geht zum Beispiel so:
Einstein (1) fährt im Siebengebirge (7) einsam (1) Dreirad (3). Oder: Der Doppelagent (2) hat null Bock (0) auf ein Sechs-Gänge-Menü (6) im Fünf-Sterne-Hotel (5).

Sicher am Geldautomaten: Durch das Abdecken der Tastatur beim Eingeben der PIN schützt man sich vor Betrug und unerlaubtem Ausspähen.
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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.