Klein, aber oho!

Die Rotkreuzdose für Notfälle

 

Im Notfall sind Rettungskräfte über den Notruf 112 erreichbar. Doch was kann man selbst tun, um optimal vorbereitet zu sein? Eine Lösung ist die Rotkreuzdose, die der BRK Kreisverband Bayreuth anbietet.

Sie ist auffällig rot, aber klein und platzsparend: Die Rotkreuzdose. Der BRK Kreisverband Bayreuth bietet diesen praktischen Helfer an, der den Einsatzkräften im Ernstfall wichtige Informationen über die Patienten liefert.
Denn: In dieser Dose können alle relevanten Dokumente (wie wichtige Ansprechpartner, Hinweise zu Medikamenten, der Kontakt zum Hausarzt oder weitere Notfallkontakte) sicher aufbewahrt werden und sind im Bedarfsfall schnell zur Hand.

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Mit den wichtigsten Daten gefüllt, gehört die Rotkreuzdose in den Kühlschrank, damit sie schnell gefunden werden kann. Foto: BRK Bayreuth/Tobias Schif

Doch wie finden die Rettungskräfte die Rotkreuzdose mit den Informationen? Grundsätzlich sollte die Dose im Kühlschrank aufbewahrt werden, um das Auffinden der Rotkreuzdose zu erleichtern. Das klingt zunächst ungewöhnlich, doch ein Kühlschrank ist in fast jedem Haushalt vorhanden und in der Regel auch schnell zu finden. Dass überhaupt eine Rotkreuzdose mit wichtigen Patientendaten im Haushalt vorhanden ist, erkennen die Rettungskräfte durch Hinweisaufkleber an der Wohnungstür und am Kühlschrank. So haben sie im Notfall schnellen und unkomplizierten Zugriff auf die entscheidenden Informationen.
Darüber hinaus bietet die kleine Dose auch Angehörigen wertvolle Unterstützung, wenn in der Stresssituation eines Notfalls Informationen über den Gesundheitszustand oder Medikamente benötigt werden und sie selbst nicht ausreichend Auskunft geben können.
Die Rotkreuzdose hilft dabei, sich in Ruhe auf einen Notfall vorzubereiten und im Ernstfall entscheidende Zeit einzusparen. Sie ist (inklusive Datenblatt und Hinweisaufkleber) für nur 5 Euro beim BRK Kreisverband Bayreuth erhältlich.
Übrigens: Die Rotkreuzdose ist das ideale Geschenk für mehr Sicherheit für Ihre Angehörigen!

Expertenkontakt

Bayerisches Rotes Kreuz
Kreisverband Bayreuth
Hindenburgstr. 10, 95445 Bayreuth
0921 403 – 0
info@brk-bayreuth.de

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.