Gestaltung von Traueranzeige und Trauerdrucksachen

HIMML Vorsorge informiert, welchen Beitrag Bestattungsvorsorge hier leisten kann

Der Verlust eines geliebten Menschen ist eine emotionale Ausnahmesituation. Neben der Trauer kommen viele organisatorische Aufgaben auf die Hinterbliebenen zu. Eine davon, die oft unterschätzt wird, ist die Gestaltung der Traueranzeige. Diese scheinbar einfache Aufgabe kann Angehörige in ihrer Trauer überfordern. Doch das lässt sich vermeiden – durch eine frühzeitige Planung und Umsetzung im Zuge der Bestattungsvorsorge.

Foto: AdobeStock

Eine Traueranzeige ist mehr als nur eine Mitteilung über den Tod eines Menschen. Sie ist ein letzter öffentlicher Gruß, eine Würdigung des Verstorbenen und ein wichtiges Zeichen für Freunde und Bekannte. Doch vielen fällt es schwer, sich damit auseinanderzusetzen.
Wer soll genannt werden? Welcher Spruch oder welche Formulierung passt? Welche Art der Gestaltung? Soll ein Foto oder Symbol eingebunden werden? Solche Fragen müssen meist in kurzer Zeit beantwortet werden – und das in einer Phase, in der viele Angehörige emotional kaum dazu in der Lage sind.

Wie eine Bestattungsvorsorge die Hinterbliebenen entlastet
Durch eine Bestattungsvorsorge können diese Entscheidungen bereits zu Lebzeiten getroffen werden. Wer sich frühzeitig Gedanken über seine eigene Traueranzeige macht, nimmt seinen Angehörigen eine große Last ab. Vorsorgende ohne Angehörige können sicherstellen, dass die Traueranzeige ihren persönlichen Wünschen Ausdruck verleiht und der Freundeskreis entsprechend informiert wird.

Möglichkeiten in der Vorsorge:
HIMML Vorsorge bietet Unterstützung bei der Planung und Umsetzung. „Wir helfen dabei, passende Texte zu formulieren und individuelle Wünsche zu dokumentieren. Wenn gewünscht, kann die Traueranzeige komplett fertig gestaltet werden“, erläutert Timothy Kolb, Leiter von HIMML Vorsorge. Neben der Trauer- und ggf. Danksagungsanzeige in der Tageszeitung gibt es einen weiteren Bereich, der ähnlich belastend sein kann. Dabei geht es um Erinnerungsbilder und ggf. Programmhefte zur Trauerfeier sowie Trauer- oder Danksagungskarten. „Gerade bei Danksagungskarten geht es nicht nur darum, sich für die Anteilnahme zu bedanken, sondern auch um die Würdigung des gemeinsamen Abschieds“, so Kolb.

Drucksachen und Empfängerlisten
Auch beim Trauerdruck kann im Zuge einer Bestattungsvorsorge vorausschauend geplant und wertvolle Entlastung in der Zukunft geschaffen werden. Neben der Produktauswahl und der spezifischen Gestaltung können auch organisatorische Schritte vereinbart werden. Hierfür kann bspw. eine Empfängerliste erarbeitet und hinterlegt werden. Zudem ist es möglich festzulegen, dass das jeweilige Bestattungsunternehmen den gesamten Versand entsprechender Karten übernimmt.

Fazit: Ein kleines Detail mit großer Wirkung
Die Gestaltung von Traueranzeigen und Trauerdruck ist eine Aufgabe, die oft unterschätzt wird – bis man selbst in der Situation ist. Wer sich rechtzeitig Gedanken macht und seine Wünsche umsetzen lässt, sorgt nicht nur für eine würdevolle Verabschiedung, sondern entlastet auch die Hinterbliebenen erheblich.

Spürbare Entlastung für die Hinterbliebenen
Bestattungsvorsorge bedeutet nicht nur, finanzielle Fragen zu klären und die Abläufe festzulegen, sondern im Idealfall auch die emotionalen Belastungen Dritter spürbar zu reduzieren.

Expertenkontakt

HIMML VORSORGE
Friedrichstraße 1
95444 Bayreuth
Telefon: 0921 7577144

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Tipp des Monats

Osteoporose vorbeugen: Bewegung macht die Knochen stabiler

Damit die Knochen stark bleiben, braucht es nicht nur eine Ernährung, in der ordentlich Calcium steckt. Warum auch Bewegung so wichtig ist.

Knochen müssen regelmäßig belastet werden, um stabil zu bleiben und weniger schnell zu brechen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. Belastung für die Knochen heißt: Bewegung.

Ob Fußballtraining, Joggen, Pilates oder Radfahren: Vor allem dann, wenn es sportlich wird, regt Bewegung den Knochenstoffwechsel an.

„Dies geschieht durch die Muskeln, die am Knochen ziehen. Sie geben das Signal, mehr Calcium in das Skelettsystem zu transportieren und einzulagern“, so Prof. Uwe Maus von der DGOU. Dadurch gewinnen die Knochen an Stabilität – und auch Osteoporose wird vorgebeugt.

Auch die Ernährung zahlt auf die Knochenstärke ein

Besonders wichtig ist Sport übrigens für Kinder und Jugendliche. Denn bei ihnen baut sich die Knochenmasse noch auf.

Ganz ohne die Ernährung geht es aber nicht. Wichtig ist daher, reichlich Calcium zu sich zu nehmen – etwa durch Lebensmittel wie Milch, Hartkäse, Mineralwasser oder Spinat. Damit der Körper das gut verwerten kann, braucht es Vitamin D. Das bildet der Körper mithilfe von Sonnenlicht, es steckt aber auch in fettem Seefisch wie Hering oder Lachs.